Gedanken zur Wanderausstellung: Frauen der Reformation

Beitrag: Annelie Gromoll, Dekanatsfrauenbeauftragte

Gedanken zu der Wanderausstellung Frauen der Reformation in unserem Dekanat, in Bad Reichenhall, die viele Fragen an uns stellte, nicht nur zu Zeiten der Reformation.

 Einige der Fragen (und ich denke) nicht nur an die Frauen:

 Welche (weiblichen) Idealbilder haben wir heute?

Kann ich » mein Leben « nach meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten?

 

Menschlichkeit und Sicherheit

Evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler besucht das BPFI in Ainring

Bericht und Foto: Tanja Weichold

Ainring, 03.05.2016. Einmal mehr äußerst beeindruckt von der Bayerischen Polizei zeigte sich die evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler bei ihrem Besuch am Fortbildungsinstitut (BPFI) in Ainring unter dem Dach der Bereitschaftspolizei. Speziell die Philosophie der Führungstrainings und die Aufarbeitung der Geschichte in der Dokumentationsausstellung im Haus über die Rolle des Geländes während des Dritten Reiches nötigten der bekannten Kirchenvertreterin großen Respekt ab.

Die evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (Mitte) besuchte unter anderem in Begleitung von Dekan Peter Bertram aus Traunstein (vorne links), den Pfarrern Ewald Seißler, Wernher Bien und Werner Buckel (hinten) sowie Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger (vorne zweiter von rechts) das Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring. Mit im Bild ist Leitender Polizeidirektor Johann Peter Holzner (vorne zweiter von rechts).

Bischöfin mahnt, dem „Rechtsruck“ zu widerstehen

Gut besuchter Himmelfahrts-Gottesdienst im Grünen mit Susanne Breit-Keßler

Text und Bild: Veronika Mergenthal

Teisendorf, 05.05.2016 - „Himmelfahrt im Grünen – passender geht es nicht“, zeigte sich Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler beim Christi-Himmelfahrts-Gottesdienst im Freien in Teisendorf beeindruckt. Zum Abschluss ihrer Visite in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Freilassing, zu der auch Mitterfelden und Teisendorf gehören, hielt sie dort die Festpredigt. In ihren anregenden und kritischen Worten mahnte sie die Kirchen und Gemeinden auch, dem aktuellen „Rechtsruck“ in Europa zu widerstehen.

Ökumenische Umsetzung des Reformationsgedankens im Jahr 2017

Berichterstattung zur Frühjahrssynode 2016 im Traunsteiner Tagblatt vom 23. März 2016

Text und Bild: Pia Mix

Traunreut. Die Frühjahrssynode des evangelischen Dekanats Traunstein stand ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums im kommenden Jahr. Dabei war der Aspekt der gemeinsamen Aktionen anlässlich dieses für katholische und evangelische Christen gleichermaßen wichtigen Datums ein Schwerpunkt. Es wurden Ideen gesammelt, wie das Jahr 2017 aus ökumenischer Sicht begangen werden könnte.

Sängerinnen und Sänger gesucht!

Am 18.03.2017 wird in München das Pop-Oratorium Luther aufgeführt. Hierfür wird ein Chor mit 1500 bis 2500 Sängerinnen und Sängern zusammengestellt zudem sind noch Solistenrollen zu besetzen.

Sollten Sie Lust haben, an diesem Projekt mitzuwirken, können Sie nähere Informationen dem hier hinterlegten Flyer entnehmen.

Bei Interesse erhalten Sie nähere Auskünfte zu Probenterminen bei

     Dekanatskantorin Ulrike Ruf Tel. 0861 - 989 67 16 oder

     Heike Scherer Tel. 08677 - 911039

Mitgefühl und Gebete für die Opfer des Zugunglücks bei Bad Aibling

Pressemeldung der Evang. Luth. Kirche in Bayern vom 09.02.2016


Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, haben heute ihr Mitgefühl für die Opfer des Eisenbahnunglücks in der Nähe der oberbayerischen Stadt Bad Aibling ausgedrückt.

Seit er von dem Unglück heute Morgen erfahren habe, so Landesbischof Bedford-Strohm, sei er „in Gedanken und im Gebet“ bei den Betroffenen, vor allem bei den Angehörigen der Gestorbenen. „Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist, und so etwas Schlimmes passiert“.

Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler sagte, ihr „ganzes Mitgefühl und meine Gebete gelten den Familien, die einen ihrer Liebsten verloren haben“. In ihrer Fürbitte denke sie an die, „die schwer verletzt sind, und an die, die alle Kraft brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten.“ In Gedanken sei sie auch bei allen Rettungskräften und der Polizei, „die vor Ort Schwerstarbeit leisten, um zu helfen“. Sie stehe in Kontakt mit dem zuständigen Dekan vor Ort und dem Leiter der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof, sagte Breit-Keßler. Seit den frühen Morgenstunden stünden vor Ort Pfarrer und Seelsorger bereit, um den Angehörigen und
Verletzten Trost und Hilfe zu geben, so Breit-Keßler.


München, 9. Februar 2016
Johannes Minkus, Pressesprecher

Herzlichen Glückwunsch - Dekan i.R. Karl Ittameier feiert Geburtstag

In Afrika geboren – in Bayern gewirkt
Ein Traunreuter aus Überzeugung: Ehemaliger evangelischer Stadtpfarrer und Dekan Karl Ittameier 85 Jahre alt

Text von Hans Eder

Traunreut. Als einjähriges Kind wurde er von den Leuten des Kiro-Stammes in Tansania bespuckt – dort in Afrika ein Zeichen der Hochachtung – und damit in den Stamm aufgenommen; die Einheimischen gaben ihm den Namen Mangue, was so viel wie „Wildkatze“ bedeutet. 36 Jahre später wurde er als längst erwachsener Mann evangelischer Pfarrer in Traunreut, weitere zehn Jahre danach Dekan im Dekanat Traunstein. Dieser exotische, weite Weg liegt hinter Karl Ittameier, der am Sonntag seinen 85. Geburtstag begangen hat – in der geräumigen Wohnung im sechsten Stock des Heidenhain-Hauses an der Werner-von-Siemensstraße in Traunreut, wohin er zusammen mit seiner Frau Emmi mit Beginn seines Ruhestandes wieder zurückgekehrt ist.

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