Das Soziale zeichnet ihn aus

Zahlreiche Geschenke bekamt Pfarrer Andreas Herden zum Abschied überreicht. Das wohl außergewöhnlichste hatte Martin Winklbauer mitgebracht: Er schenkte ihm die originale Dornenkrone der Halsbacher Passion, bei der Herden heuer, wäre nicht Corona dazwischen gekommen, Jesus gespielt hätte.
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Pfarrer Andreas Herden verlässt zum 1. September Burgkirchen – Im Sonntagsgottesdienst wurde er feierlich verabschiedet. Dekan Bertram würdigt in diesem Zusammenhang Herdens diakonisches, politisches und sozialökonomisches Herz, das sich als Roter Faden durch seine vielen Jahre der Tätigkeit als Priester zieht. „Es ist etwas, das Sie auszeichnet, dass Sie weltoffen und der Welt zugewandt diese mitgestalten wollen.“

Lesen Sie den kompletten Artikel von Michael Süß, der am 27.07. in der Passauer Neuen Presse / Lokalredaktion Altötting erschienen ist, in der hier folgenden Datei: