Ergreifende Passion

Motettenchor und Salzburger Barockorchester führen mit Solisten Werk von Telemann auf

erschienen in Bad Reichenhaller Tagblatt vom 2.April 2019, Text und Bild: Brigitte Janoschka

Bad Reichenhall. Ergreifend, packend und berührend war das Konzerterlebnis in der evangelischen Stadtkirche, das der Motettenchor, das Salzburger Barockorchester und fünf Solisten unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Matthias Roth mit der ausgefeilten Interpretation von Georg Philipp Telemanns Matthäus-Passion von 1746 im Beisein vieler Ehrengäste darboten.

 

Antisemitismus im Alltag bekämpfen

Zeitzeugengespräch mit Charlotte Knobloch am BPFI Ainring

Pressemitteilung des Fortbildungsinstituts der Bayerischen Polizei vom 04.04.2019, Fotos: BPFI

Wachsender Antisemitismus und Populismus machen ihr Sorge, gleichzeitig zeigte sich Charlotte Knobloch am Mittwochabend voller Optimismus und festem Glauben an ihr Heimatland Deutschland.

Die 86-jährige Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist eine unermüdliche Kämpferin für Freiheit und Demokratie und war auf Einladung des Fortbildungsinstituts der Bayerischen Polizei (BPFI) zu Gast, wo sie vor Ehrengästen, Mitarbeitern und Seminarteilnehmern mit ihren Ausführungen beeindruckte.

Beim Zeitzeugengespräch am BPFI von links: Dekan Peter Bertram, Landrat Georg Grabner, Ehrengast Dr. Charlotte Knobloch, Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger, Leitender Polizeidirektor Johann Peter Holzner und Oberstaatsanwalt Volker Ziegler

 

Neue Synode wählt Präsidium und Ausschuss

Carmen Baumgärtner und Dr. Andreas Schroter im Amt bestätigt – Gottesdienst zum Auftakt

erschienen in PNP vom 29.03.2019, Redaktion: Hans Eder

Traunreut. Carmen Baumgärtner (Kirchengemeinde Burgkirchen) und Dr. Andreas Schroter (Traunstein) sind als Präsidenten der Synode der evangelisch-lutherischen Dekanatsbezirks Traunstein wiedergewählt worden. Die konstituierenden Sitzung im Wilhelm-Löhe-Zentrum in Traunreut war bestimmt von einem „Wahl-Marathon“, wie sich Dekan Peter Bertram abschließend ausdrückte, bei dem außerdem die Mitglieder des Dekanatsausschusses bestimmt wurden. Begonnen hatte der Tag mit einem Abendmahlsgottesdienst, in dem die neuen Synoden-Mitglieder in ihr Amt als Synodale eingeführt würden.

Der Dekanatsausschuss im evangelisch-lutherischen Dekanat Traunstein ist neu gewählt worden, hier die bisher feststehenden Mitglieder, von links: die Präsidenten Dr. Andreas Schroter und Carmen Baumgärtner, Dekan Peter Bertram, seine Stellvertreter Andrea Klopfer und Thomas Schmeckenbrecher, Dr. Robert Kirmair, die Pfarrer Anita Leonhardt und Dr. Manuel Ceglarek sowie Susanne Mai und Rolf Bechtel. Foto: Eder


Neue Pfarrer im Dekanatsbezirk

Informationen über Personalien – Werbung für Bonhoeffer-Preis, Telefonseelsorge und Jugendprogramm

erschienen in PNP  vom 29.03.2019, Redaktion: Hans Eder

Traunreut. In der konstituierenden Sitzung der Dekanatssynode in Traunreut wurde neben den Wahlen auch über verschiedene Themen informiert. Der wiedergewählte Synodenpräsident Dr. Andreas Schroter gab die aktuellen Personalien im Dekanatsbezirk bekannt, Diakonie-Vorstand Andreas Karau sprach den Dietrich-Bonhoeffer-Preis an, Robert Münderlein einen neuen Ausbildungskurs für die Telefonseelsorge. Über das Veranstaltungsprogramm für die Jugend berichtete Dekanatsjugendreferentin Veronika Pummerer.

Kirchengemeinde macht sich fit für die Zukunft

Sanierungen auf dem Gelände rund um die Auferstehungskirche beginnen – Kosten: 2,4 Millionen Euro

erschienen im Traunsteiner Tagblatt vom 18.03.2019, Redaktion: Gernot Pültz

Traunstein – »Wir wollen zukunftsfähig sein«, sagt Dr. Manuél Ceglarek. Und wenn der geschäftsführende Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde dieses Motto ausgibt, dann spricht er sogleich von einem Projekt, das nach Jahren der Vorbereitung nun vor der Verwirklichung steht. »Wir planen eine komplette Sanierung des Geländes um die Auferstehungskirche. « Erste Vorbereitungen laufen bereits, die Bauarbeiten beginnen am 1. August – und voraussichtlich gut ein Jahr später, im Herbst 2020, ist dann alles fertig.

Sanierungen plant die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde. Vor allem auch den Martin-Luther-Platz will sie auf Vordermann bringen. Auf einer Skizze des beauftragten Architekturbüros ist schon zu erkennen, wie der Platz nach der Umgestaltung einmal ausschauen wird. (Foto: die grille selbständige Landschaftsarchitekten)


Der geschäftsführende Pfarrer hat in den letzten Jahren Gespräche über Gespräche geführt und ist immer wieder über Skizzen und Plänen vom beauftragten Architekturbüro gesessen. Und jetzt freut er sich, dass alles gerichtet ist – und dass die Kirchengemeinde nun endlich loslegen kann. Der Pfarrer, der das Projekt leitet, lässt überhaupt keinen Zweifel, dass in und an den Gebäuden Handlungsbedarf besteht. »Die letzten Sanierungen erfolgten 1978 und 1991.«

Seiten

Subscribe to Evangelisches Dekanat Traunstein RSS