Willkommen

Johannes Häberlein war immer einer, der in erster Linie für andere da war: „Der Dienst am Menschen war mir immer wichtig und bereitete mir am meisten Freude. Ich betrachtete diese Arbeit stets als Geschenk, darum habe ich sehr gerne gearbeitet.“ Und darum kann sich innerhalb der Evangelischen Kirchengemeinde Reichenhalls immer noch niemand richtig vorstellen, dass der so liebgewonnene Diakon nicht mehr präsent sein soll. Zum Abschiedsgottesdienst unter der Leitung von Stadtpfarrer Martin Wirth in der voll besetzten Evangelischen Stadtkirche sowie zum Empfangs im Anschluss waren zahlreiche Ehrengäste gekommen, um Johannes Häberlein zu danken. Der Diakon selbst hatte einen bewegenden Brief an den Jünger Thomas in den Mittelpunkt seiner Predigt gestellt. „Er war der Grund dafür, dass ich meine Zeit nicht verloren habe.“ ...
Motettenchor Bad Reichenhall mit Solisten
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Ergreifend, packend und berührend war das Konzerterlebnis in der evangelischen Stadtkirche, das der Motettenchor, das Salzburger Barockorchester und fünf Solisten unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Matthias Roth mit der ausgefeilten Interpretation von Georg Philipp Telemanns Matthäus-Passion von 1746 im Beisein vieler Ehrengäste darboten. In den Chorälen und Turbae, in denen die Stimme des Volkes symbolisch in Fugenpassagen zum Ausdruck kommt, überzeugte der Chor mit einem großen Können, Verständnis für die Aussage der Musik sowie die Spannungsbögen und wurde zum begabten Werkzeug des Lautmalers Telemann. Dem Salzburger Barockorchester oblag die Aufgabe, das jeweilige Lokalkolorit musikalisch umzusetzen. Die Musikerinnen und Musiker spielten zum Teil auf historischen Instrumenten nach historischer Aufführungspraxis...
Beim Zeitzeugengespräch am BPFI von links: Dekan Peter Bertram, Landrat Georg Grabner, Ehrengast Dr. Charlotte Knobloch, Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger, Leitender Polizeidirektor Johann Peter Holzner und Oberstaatsanwalt Volker Ziegler
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Wachsender Antisemitismus und Populismus machen ihr Sorge, gleichzeitig zeigte sich Charlotte Knobloch am Mittwochabend voller Optimismus und festem Glauben an ihr Heimatland Deutschland. Die 86-jährige Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist eine unermüdliche Kämpferin für Freiheit und Demokratie und war auf Einladung des Fortbildungsinstituts der Bayerischen Polizei (BPFI) zu Gast, wo sie vor Ehrengästen, Mitarbeitern und Seminarteilnehmern mit ihren Ausführungen beeindruckte...
Der Dekanatsausschuss im evangelisch-lutherischen Dekanat Traunstein ist neu gewählt worden, hier die bisher feststehenden Mitglieder, von links: die Präsidenten Dr. Andreas Schroter und Carmen Baumgärtner, Dekan Peter Bertram, seine Stellvertreter Andrea Klopfer und Thomas Schmeckenbrecher, Dr. Robert Kirmair, die Pfarrer Anita Leonhardt und Dr. Manuel Ceglarek sowie Susanne Mai und Rolf Bechtel
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In der konstituierenden Sitzung der Dekanatssynode in Traunreut wurden das neue Präsidium der Dekanatssynode sowie Mitglieder des Dekanatsausschusses gewählt. Carmen Baumgärtner und Dr. Andreas Schroter wurden bei der Wahl des Präsidiums mit großer Mehrheit wiedergewählt. Auch der bisherige Schriftführer Joachim Grytzyk (Waldkraiburg) macht weiter; er wurde vom Präsidium berufen - ebenso wie seine neue Stellvertreterin Martina Allmendinger (Berchtesgaden).
Sanierungen auf dem Gelände rund um die Auferstehungskirche beginnen – Kosten: 2,4 Millionen Euro Traunstein – »Wir wollen zukunftsfähig sein«, sagt Dr. Manuél Ceglarek. Und wenn der geschäftsführende Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde dieses Motto ausgibt, dann spricht er sogleich von einem Projekt, das nach Jahren der Vorbereitung nun vor der Verwirklichung steht. »Wir planen eine komplette Sanierung des Geländes um die Auferstehungskirche. « Erste Vorbereitungen laufen bereits, die Bauarbeiten beginnen am 1. August – und voraussichtlich gut ein Jahr später, im Herbst 2020, ist dann alles fertig. Der geschäftsführende Pfarrer hat in den letzten Jahren Gespräche über Gespräche geführt und ist immer wieder über Skizzen und Plänen vom beauftragten Architekturbüro gesessen. Und jetzt freut er sich, dass alles gerichtet ist – und dass die Kirchengemeinde nun endlich loslegen kann. Der Pfarrer, der das Projekt leitet, lässt überhaupt keinen Zweifel, dass in und an den Gebäuden Handlungsbedarf besteht. »Die letzten Sanierungen erfolgten 1978 und 1991.« ...

 

 

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Wiedhölzelkaser
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