erschienen am 26.07.2022 im Traunsteiner Tagblatt, Text und Bild: G.Pültz
Traunstein – Der emeritierte Papst Benedikt XVI. bleibt Ehrenbürger der Stadt Traunstein. Und der Platz am Landratsamt trägt auch weiterhin dessen Namen – Alles andere ist jetzt nicht mehr vorstellbar. Nachdem die »Kommission zur örtlichen Erinnerungs- und Würdigungskultur im Landkreis Traunstein« ihren Abschlussbericht vorgelegt hat (wir berichteten bereits kurz), sieht Oberbürgermeister Dr.
Liebe Kolleginnen und Kollegen im Dekanatsbezirk,
die Neuwahlen der Mitarbeitervertretung haben stattgefunden und Eure/Ihre neue MAV hat ihre Arbeit aufgenommen.
Ganz herzlichen Dank für die erfreulich gute Wahlbeteiligung!
Ein besonderer Dank gilt vor allem dem hervorragenden Wahlausschuss, Frau Maria Hofmann-Laveuve, Herrn Matthias Bertelshofer und Herrn Bernd Rohrbach – durch ihre gute Vorbereitung konnte die Wahl so reibungslos und erfolgreich durchgeführt werden.
Am 27. April hat sich die neu gewählte MAV zur konstituierenden Sitzung getroffen und setzt sich wie folgt zusammen:
| Susanne Hansen | Pfarramtssekretärin Traunstein | 1. Vorsitzende |
| Inga Schübel | Pfarramtssekretärin Altötting | 2. Vorsitzende |
| Melanie Marchner | Erzieherin Burgkirchen | Schriftführerin |
| Martina Frank | Kindergartenleitung Burgkirchen | |
| Elisabeth Freutsmiedl | Kindergartenleitung Garching | |
| Helmut Homm | Hausmeister/Mesner – KG Übersee | |
| Wenke Jung | Erzieherin Kindergarten Traunreut |
Wir bedanken uns bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen und sind zu jeder Zeit gerne mit Rat und Tat für alle Kolleginnen und Kollegen da!
Ein Dank auch Dekan Peter Bertram, der die MAV stets in allen Belangen unterstützt!
Herzliche Grüße
Susanne Hansen im Namen der Mitarbeitervertretung
„Stündlich steigt die Zahl der Menschen, die über die Grenzen nach Polen, Rumänien, Ungarn, in die Slowakei und die Republik Moldau fliehen“, sagt Martin Keßler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe. „Es wird in den kommenden Tagen darum gehen, Orientierung zu bieten und Nothilfe zu leisten. Wir rechnen damit, dass der Bedarf an Hilfe noch deutlich zunehmen wird.“ Bislang haben sich 520.000 Menschen außer Landes in Sicherheit gebracht, vor allem Frauen und Kinder.
Die Diakonie Katastrophenhilfe hat bereits vergangene Woche einen Nothilfefonds mit zunächst 500.000 Euro aufgelegt. Zu den Soforthilfen gehören Nahrungsmittel, Trinkwasser oder die Bereitstellung von Notunterkünften. Gemeinsam mit Partnern in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn werden aktuell weitere Hilfsmaßnahmen geplant.
Neben der Hilfe in den Nachbarländern bereitet die Diakonie Katastrophenhilfe mit ukrainischen Partnern Maßnahmen in der Ukraine selbst vor. Die Partner bieten auch psychosoziale Hilfe an.
Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Beginn des Konflikts 2014 über viele Jahre in der Ukraine aktiv und verfügt sowohl in der Ukraine als auch in den Nachbarländern über ein Netzwerk von erfahrenen Nothilfeorganisationen. Auch im Rahmen des kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance wird Unterstützung geleistet.
Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden:
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Ukraine Krise
Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/