Willkommen

Der Blick zurück aufs eigene Leben ist sehr persönlich. Oft sind es schöne Erinnerungen an Menschen, Ereignisse und Geschichten, die wir mit uns tragen. Ein reicher Lebensschatz.
Aber auch ein Blick nach vorne ist erlaubt. Was bleibt, wenn man nicht mehr da ist? Welche liebgewonnenen Gegenstände lässt man zurück? Was soll über das eigene Leben hinaus wirken?

Am besten ist es für Sie und diejenigen, die zurückbleiben, wenn Sie Ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen schriftlich festhalten. So wissen Ihre Angehörigen, wie sie mit Ihren Errungenschaften, Ihrem Engagement und Ihrem Nachlass umgehen können. Sie nehmen ihnen damit schwierige Entscheidungen ab.

Doch wie können Sie Ihre Vorstellungen festhalten? Worauf müssen Sie beim Verfassen eines Testamentes achten? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Wen möchten Sie bedenken?

Die evangelische Kirche unterstützt Sie dabei. Unter www.was-bleibt.de können Sie den Ratgeber „Was bleibt.“ kostenfrei bestellen. Er begleitet Sie bei Ihren Überlegungen und bietet Informationen und Hilfestellung, damit alles so geregelt wird, wie Sie es sich vorstellen.

Gedanken in der Corona-Zeit von Dekan Peter Bertram: Viele Menschen vermissen momentan schmerzlich den Besuch von Theaterveranstaltungen und Konzerten. Auch das gemeinsame Musizieren oder Chorsingen kann gegenwärtig Corona bedingt nur indirekt stattfinden. Unzählige kleine und große kulturelle Termine sind abgesagt. Etliche Konzertkarten für die kommenden Monate, die auf meinem Schreibtisch liegen, sind hinfällig geworden. Kein Kabarettbesuch im Mai, kein Rockkonzert im Sommer stimmen mich traurig.
Helle Eschenbänke, dunkle Bodenfliesen: So sieht die neue Burghauser Friedenskirche aus. Altar und Ambo sind aktuell noch nicht ausgepackt
Bildrechte: Christina Schönstetter
Seit er vor zwei Jahren nach Burghausen kam, ist Pfarrer Diethard Buchstädt nun also mit dem Umbau beschäftigt. Am Palmsonntag hätte alles fertig sein sollen – die neue evangelische Friedenskirche hätte wiedereröffnen sollen. Mittlerweile ist fast alles fertig, aber die Eröffnung muss wegen des Coronavirus verschoben werden. „Es sind quasi nur die Mauern geblieben“, sagt der evangelische Pfarrer über die Friedenskirche.
Peter Schulz
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Feierliche Verabschiedung von Pfarrer Peter Schulz in der Christuskirche und im 'Haus der Berge' - Mit einem lachenden und einem weinenden Auge – so gehe er nun in den Ruhestand, sagte Pfarrer Peter Schulz bei seiner Verabschiedung. Und dieser leichte innere Zwiespalt zog sich als roter Faden durch die Feierlichkeiten des Sonntags – angefangen von Freude und Dankbarkeit über 38 Berufsjahre als Pfarrer (die sich bis hinein in die ausgewählten Lieder widerspiegelten) bis hin zur Wehmut. Denn durch die Übersiedlung nach Regensburg müsse er den »wunderschönen Talkessel mit seinen freundlichen Menschen « jetzt verlassen.

 

 

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