Der Mensch braucht eine Heimat

 

Die evangelische Kirchengemeinde Burgkirchen ist seit 50 Jahren selbstständig - Festgottesdienst zum Jubiläum

Alt-Neuöttinger-Anzeiger vom 16.Oktober 2018

Burgkirchen. Vor 50 Jahren ist die evangelisch-lutherische Gemeinde Burgkirchen selbstständig geworden. Lange Zeit, bis 1968, war sie eine Außenstelle der Burghausener Gemeinde.

Am Sonntag wurde in der Dreifaltigkeitskirche auf der Oberen Terrasse ein Festgottesdienst zu diesem Anlass abgehalten, an dem neben den Gemeindemitgliedern viele geladene Gäste teilnahmen. Landrat Erwin Schneider, Burgkirchens Bürgermeiser Johann Krichenbauer und sein Amtskollege aus Emmerting, Stefan Kammergruber, kamen als Vertreter der Politik. Briol und Teslime Alkaya erwiesen mit ihrer Anwesenheit die Ehre im Namen der türkisch-islamischen Gemeinde.

Zum Jubiläumsgottesdienst waren einige Geistliche eingeladen worden, die früher in Burgkirchen als evangelische Pfarrer eingesetzt waren: Thomas Guba, Eckhard Herrmann, Gottfried von Segnitz, Peter Bertram, Dr. Diethard Buchstädt und Helmut Eisenrieder. Auch die Regionalbischöfin des Kirchenkreises München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, war zugegen.

Jeder Mensch braucht eine Wohnung!

Herbstsammlung der Diakonie mit Festgottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche Traunstein eröffnet

Mit einem Festgottesdienst hat das Diakonische Werk Traunstein die diesjährige Herbstsammlung eröffnet. In seiner Predigt sagte Diakon Robert Münderlein: „Jeder Mensch braucht eine Wohnung! Zu der im Grundgesetz verankerten Unantastbarkeit der Würde gehört auch menschenwürdiges Wohnen.“ Im Mittelpunkt der Sammlung der Diakonie, die vom 15. bis zum 21. Oktober im ganzen Freistaat durchgeführt wird, stehen die Angebote der Wohnungslosenhilfe.


In Deutschland leben ca. 50 000 Menschen auf der Straße und sind obdachlos, berichtete Münderlein. Doch dies sei leider nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs von mehr als 800 000 Menschen, die keine Wohnung haben und wohnungslos sind. Wie es dazu kommen kann, schilderte er anhand der Situation in Traunstein. Wem seine Wohnung gekündigt wird, hat oft enorme Probleme, eine gleichwertige andere Wohnung zu finden. Meist sind in den Jahren zuvor die Kosten für Wohnraum erheblich gestiegen. Kommen in einer solchen Situation auch noch der Verlust des Arbeitsplatzes, die Trennung vom Partner oder eine schwere Erkrankung hinzu, wird häufig entweder keine bezahlbare Wohnung gefunden oder es drohen Mietschulden. Ein Teufelskreis beginnt, aus dem manche schwer oder gar nicht mehr herausfinden. Persönliche Probleme, Armut, hohe Mieten und fehlende intensive und rechtzeitige Beratung tragen dazu bei, dass Menschen ihr Dach über dem Kopf verlieren.

 

Herzliches Willkommen für das neue Pfarrer-Ehepaar

Klaus und Gertrud Göpfert sind die neuen Seelsorger für die evangelischen Christen in Altötting und Neuötting

erschienen im Alt-/Neuöttinger Anzeiger 18.09.2018

Altötting/Neuötting. „Das ist schon ein großes Ereignis für uns“, freute sich eine Gottesdienstbesucherin am Sonntag in der Kirche „Zum guten Hirten“: Das evangeische Pfarrer-Ehepaar Gertrud und Klaus Göpfert wurde durch Dekan Peter Bertram feierlich ins Amt eingeführt.

     

 Dekan Peter Bertram führte das neue evangelische Pfarrer-Ehepaar Klaus und Gertrud Göpfert am Sonntag ins Amt.

Chorleiterin Heike Scherer im Radiointerview

Heike Scherer, die seit 20 Jahren den SwingLowChor in Burghausen leitet und auch Popularmusik-Beauftragte des Dekanats Traunstein ist, war am 19. August 2018 Sonntagsgast bei Radio Regenbogen. Mit viel Begeisterung berichtete sie in dem Interview über ihre Erfahrungen in der Chorarbeit, sowie den 'Projektchor der 1000 Stimmen' anlässlich des Reformationsjubiläums 2017.

Sollten Sie den Beitrag nicht haben verfolgen können, können Sie ihn gerne bei dem hier hinterlegten Link nochmals nachhören.

Betriebsausflug nach Bad Reichenhall

Der diesjährige, wie immer von unserer MAV perfekt organisierte Betriebsausflug führte in die Stadt Bad Reichenhall. Ca. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kirchengemeinden und Dekanat nahmen die Gelegenheit wahr, Näheres über die Geschichte der Alten Saline Bad Reichenhalls zu erfahren. Das prachtvolle Industrieensemble wurde nach einem verheerenden Stadtbrand 1834 unter König Ludwig I. wieder neu errichtet. Bis heute sprudeln im weitverzweigten Stollensystem unter Tage die Solequellen.

Beeindruckend sind die sich seit 1834 ununterbrochen drehenden gigantischen, 13 Meter hohen Wasserräder.

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