Herzlichen Dank für die engagierte Hilfe!

Der Wiedhölzlkaser, das Jugendbildungshaus des Dekanats in Reit im Winkl, war von dem Schneemassen vergangene Woche ziemlich betroffen. Nachdem keine externen Hilfskräfte zu bekommen waren, sind Hausteam, Hausmeister-Service, Jugendliche und die Jugendreferenten angerückt, um den Kaser von den immer noch vorhandenen Schneemassen zu befreien.

      

Besonders der von den Dächern bereits Ende letzter Woche abgeräumte Schnee machte aus dem Kaser eine für Mitarbeiter und Gäste fast uneinnehmbare Schneeburg. Bei Sonnenschein, guter Laune, gemeinsamem Anpacken und einem ordentlichen Work-Out für alle Beteiligten ist der Kaser jetzt wieder (nach der ersten Absage für Gäste letztes Wochenende) für den normalen Betrieb frei.

Die Aktion war ein sehr gutes Zusammenspiel der Haus-Mitarbeiter und der Jugendlichen, die sich in einer erlebnisreichen Schneeaktion leidenschaftlich für das Ihnen vertraute und geschätzte Haus einsetzten. Aus der Not wurde so ein Tag der ganz aktiven Zusammenarbeit aller Engagierten für das Jugendbildungshaus Wiedhölzlkaser.

Vielen herzlichen Dank allen Helfern!

Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler dankt Rettungskräften für Wintereinsatz

Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler dankt den zahlreichen Rettungskräften aus ganz Bayern für ihren unermüdlichen Einsatz in den Katastrophengebieten. Der schwere Wintereinbruch, der große Teile Oberbayerns in Not gebracht und mehrere Todesopfer gefordert habe, sei eine große Belastung für die Bevölkerung. Den Angehörigen der Todesopfer spricht die Ständige Vertreterin des Landesbischofs ihre Anteilnahme aus. „In Gedanken und Gebeten sind wir bei den Familien“ so Breit-Keßler heute in München.


In oberbayerischen Kirchengemeinden mussten einige Häuser geschlossen werden, so etwa ein Kindergarten in Bad Tölz. In Schliersee sorgt sich die Gemeinde um das Dach ihrer berühmten Christuskirche, die von Olaf Gulbransson entworfen wurde. Breit-Keßler: „Es ist beeindruckend, wie ausgezeichnet unsere Hilfssysteme funktionieren, wieviel Solidarität es in der Gesellschaft und in der Kirche gibt.“ Rettungskräfte und viele Ehrenamtliche haben sich dafür eingesetzt, den Menschen vor Ort zu helfen. Auch Feuerwehren aus Erlangen und Nürnberg sind angereist, um die Einsatzkräfte zu unterstützen. Regionalbischöfin Breit-Keßler: "Man sieht, dass man sich in Bayern aufeinander verlassen kann. Ich danke Ihnen von Herzen. Bleiben Sie alle behütet!"


München, 14. Januar 2019
Johannes Minkus, Pressesprecher

Konzert mit Auszeichnung

Kirchenmusikdirektor Matthias Roth erhält Förderpreis des Jahres 2018 der Stiftung Bücher-Dieckmeyer

Bericht der Passauer Neuen Presse, Bad Reichenhall, Redakteurin: Brigitte Janoschka

Bad Reichenhall. Das Nachmittags-Konzert mit dem schlichten Namen „Adventsmusik“ in der Evangelischen Stadtkirche geriet zu einem Festakt mit besonderen musikalischen Akzenten. In dem vielschichtigen Programm des Motettenchors sowie des Kinder-und Jugendchors der Evangelischen Stadtkirche präsentierte sich Kirchenmusikdirektor Matthias Roth als Organist und Dirigent ebenso wie alsKomponist. In diesen Eigenschaften wurde er mit dem Förderpreis des Jahres 2018 der Stiftung Bücher-Dieckmeyer bedacht. Diese fördert die Pflege der Kirchenmusik in Bayern.

25 Jahre Christuskirche Inzell

Ein Raum, der die Nähe Gottes spüren lässt ● Annelie Gromoll mit Kronenkreuz in Gold geehrt

Rund 140 Besucher strömten trotz stürmischen Wetters zum Festgottesdienst anlässlich des 25-jährigen Bestehens der evangelischen Christuskirche Inzell. Stürmisch war wohl auch die Entstehungsgeschichte der Kirche, berichtete Dekan Peter Bertram in seiner Ansprache, ehe sie 1993 vom damaligen Landesbischof Johannes Hanselmann endlich eingeweiht werden konnte. „Alle Mühen haben sich gelohnt“, betonte Bertram, und verwies auf die Architektur der Kirche, die etwas ganz Besonderes sei. „Dieser Kirchenraum macht die Menschen nicht klein, sondern nimmt sie in die Mitte und bietet Schutz. Er ermöglicht einen Ausblick auf die umgebende Natur und schafft ein wohltuendes Licht, das tröstet und die Nähe Gottes fühlen lässt.“ Sehr gut passten dazu auch die Kirchenskulpturen des zeitgenössischen Bildhauers Stephan Balkenhol im Eingangsbereich, „die den Besucher sinnbildlich in den Raum herein bitten“.  


Annelie Gromoll wurde für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Diakoniebeauftragte geehrt. Von links: Diakon Robert Münderlein, Pfarrer Thomas Seitz, Diakoniebeauftragte Annelie Gromoll, Dekan Peter Bertram.

Neue Geschäftsstelle der Diakonie eingeweiht

Zentral in Traunstein ● nahe der evangelischen Kirche

In den vergangenen 70 Jahren habe sich die Traunsteiner Diakonie zu einem der größten Sozialunternehmen in der Region entwickelt, das rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Landkreisen Traunstein, Berchtesgadener Land, Altötting und Mühldorf beschäftige. Eine Grundlage für diesen Erfolg sei unter anderem eine gut funktionierende Geschäftsstelle. Die Verbundenheit von Kirche und Diakonie kam am bisherigen Standort besonders gut zum Ausdruck und solle auch künftig spürbar sein. „Zusätzlich dazu wünsche ich mir ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis mit den hier ansässigen Firmen“, hob Karau hervor.


Dekan Peter Bertram (links) überreicht Vorstand Andreas Karau ein Kreuz für die neue Geschäftsstelle.


Der Vorsitzende des Kuratoriums des Diakonischen Werks, Dekan Peter Bertram, segnete die Menschen, die hier arbeiten und verwies auf den Kern der Diakonie. Diese versehe ihren Dienst eben nicht, um Profit zu machen, sondern um Menschen in allen Lebenslagen zu beraten, zu begleiten, zu fördern und zu stärken. „Die Voraussetzungen dazu schaffen die oft im Verborgenen arbeitenden Mitarbeitenden der Geschäftsstelle“, so Dekan Bertram.

Ein herzliches Willkommen sowie die Bereitschaft für ein gutes Miteinander überbrachten Vertreter der ebenfalls im Gebäude ansässigen Firmen, wie der Leiter des Finanzamts, Gerd Seubert, Georg Wetzelsperger vom IT-Bereich der Telekom sowie Heinrich Benedikt von der STRABAG. Für eine ganz besondere Überraschung sorgte Markus Schlaffner von der Firma CKW. Er überreichte Andreas Karau einen symbolischen Scheck über 1000 Euro. Anstelle von Weihnachtsgeschenken für Geschäftspartner spende CKW jedes Jahr für soziale Projekte und heuer wurde die Diakonie ausgewählt.

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